Go Public #21 – STEFAN ROISS

Stefan Roiss lässt sich beim Arbeiten von der Musik, die er dabei hört, inspirieren. So wird für ihn ein „starres Bild“ durch die Musik in Bewegung gesetzt und diese überträgt er dann auf das Bild. Die Intensität der Emotionen, die er seinen Zeichnungen geben möchte, drückt er durch verschiedenen Zeichentechniken aus.

Richtungsweisend für die Umsetzung seiner Ideen sind, neben seiner Musik, auch seine vielen Studien von Akten und Objekten. Fügt man alles zusammen, ergeben sich detailreiche Fantasiewelten.

 

Go Public #20 – LAURA EDL

Laura Edl – Comic Zeichnungen

Laura Edl ist 15 Jahre alt und besucht die HBLW Schule in Wels . Beim Präventionspreis der Stadt Wels mit dem Titel „Glück 2 Null“ im Vorjahr war sie eine der Preisträger_innen. Laura bestach mit ihren phantasievollen Comiczeichnungen, von denen im Rahmen von GO PUBLIC, der Jugendgalerie im Foyer im 1. Stock, mehr zu sehen waren.

Go Public #19 – ELENA MARTIN LOBERA

Die Idee für „Spots“ entstand 2016 bei einem in Kolumbien realisierten Projekt mit Jugendlichen. Sechs junge Menschen mit verschiedener Herkunft und Alter schrieben über ihre Lieblingsorte. Darin schildern sie, was sie mit diesem Ort verbindet und in welcher Beziehung sie zu ihm stehen. Die autobiografischen Texte geben einen kleinen Einblick in ihr Leben und ihre Persönlichkeit. „Spots“ porträtiert auf einfühlsame Weise und mit minimalistischen Mitteln das Wesen der Jugendlichen.

Elena Catalina Martín Lobera (geb. 1992 in Linz) ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen, der spanischen und der österreichischen. Derzeit studiert sie Zeitbasierte Medien an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz.

GO PUBLIC #18 – LAURA FALKNER, ESTELLA KRALOVEC

GO PUBLIC gibt jungen Kreativen die Möglichkeit ihre Arbeiten öffentlich im Kontext der Galerie der Stadt Wels zu präsentieren.

Ich weiß gar nicht genau wie ich zum Zeichnen gekommen bin. Seit dem ich denken kann, liebe ich es kreativ zu sein. Am liebsten zeichne ich Gegenstände oder Personen weil mir das einfach am meisten Spaß macht“ ( Laura Falkner, *2002)

Ich habe früher nie gezeichnet, aber als ich dann diese Topmodel Malbücher bekam habe ich erst so richtig angefangen. Ich hab immer mehr gezeichnet und es hat mir auch viel mehr Spaß gemacht. Ich hab dann auch angefangen Figuren, Mangas, Tiere und kleine Landschaften zu malen und seit dem hab ich Spaß daran Sachen zu gestalten und zu Zeichnen.“ (Estella Kralovec, *2001)

GO PUBLIC #16 – ELISABETH HAIDER

Und nackt steh ich vor meinem Publikum.

„Der menschliche Körper in seiner Ästhetik und reinsten Form, nackt und exponiert. 
Der Körper als Hülle, als Tempel, als Gefängnis, als Zeichnung des Lebens, als Existenzgrundlage. Ein Preisgeben und ein Spiegel. 
Mit seiner Nacktheit ist der Mensch verletzlich und angreifbar, wunderschön und in all seinen Eigenheiten ehrlich. Der Akt der vor mir sitzt, ein Individuum und eine Persönlichkeit, mir unbekannt oder vertraut, erzählt doch jeder Körper mir eine Geschichte.
Und doch ist es, sobald der Stift das Papier berührt, nicht die Person, die darauf zu sehen ist, unverhüllt. Es ist die Ehrlichkeit des Striches welche nackt ist.“
[Elisabeth Haider]

GO PUBLIC #15 – BRUCE PAIN

the importance of being impotent …

es ist nicht alles gold was 
gleich wie bleich das gesicht wenn 
es erstarrrrrt punkt ziel gerichtet 
wird kommen ist noch im dunkel 
so manches was ins unrechte licht gerückt 
mehr oder minder entzückt … 

GO PUBLIC #14 – RAPHAEL SILVANO

„Ich will kein kennzeichnendes Kunstwerk als künstlerische Propaganda schaffen, sondern eine philosophische Parodie reflektieren. Eine Parodie auf alles. Mehr →

GO PUBLIC #13 – MARLENE PENZ

Die Arbeit von Marlene Penz fordert den Betrachter zur Hinterfragung der eigenen Existenz, seiner Bindung an materielle Gegenstände und wie diese seine Identität bezeugen oder widerspiegeln. Mehr →

GO PUBLIC #12 – PIA WATZENBOECK

GRAFIK, VIDEO
Mit dem klingenden Namen „Segno di un’ assenza“ – Zeichen einer Absenz,  präsentiert Pia-Maria Watzenboeck eine fotografische Dokumentation über Rom.

„In diesen Bildern ist es nicht die römische Architektur, die im Zentrum der Aufmerksamkeit steht, sondern vielmehr die Faszination der atmosphärischen Befindlichkeit ihrer Plätze und Besucher. Das Schöne ist das Verborgene, das der Welt der Erscheinung Zugrundeliegende.“ (Susanne Watzenboeck) Mehr →

GO PUBLIC #11 – SARAH OOS

Für Go Public #11 entwickelte Sarah Oos Konzepte mit dem Ziel, Galeriebesucher_innen, Jugendlichen, Kulturinteressierten und vielen Anderen die Lage des Medien Kultur Hauses in 
Wels und die Institution selbst stärker ins Bewusstsein zu rufen.

Sarah Oos gewann 2014 mit ihrer Found Footage Montage „Femme Chanel – Emma Fenchel“ in der Kategorie u19 des Prix Ars Electronica. Ihre Leidenschaft für Video und Grafik Design entdeckte sie durch diverse Praktika, u.a. beim Jugend Media Festival YOUKI, für das sie 2014 den Trailer gestaltete. Derzeit studiert die kreative Welserin Grafik und Fotografie an der Kunstuniversität Linz. Mehr →

GO PUBLIC #10 FRESH MAX, KNARF UND MAFIA TABAK

Malerei, Drucke, Magazin
FRESH MAX, KNARF und MAFIA-TABAK bewegen sich zwischen Graffiti und Street Art und lassen sich in keine Kategorie pressen, besonders wichtig ist der Aspekt des Undefinierbaren.
Sie bedienen sich verschiedenster Techniken und Medien, hauptsächlich arbeiten sie großflächig mit Dispersionsfarbe, Walzen und Spraydosen. Aber auch Acrylfarben, Lacke, Pinsel und Marker sowie diverse Drucktechniken (Siebdruck, Lithographie) gehören zu ihrem Repertoire. Im Alten Schl8hof Wels kann man ihre Malereien auch entdecken! Mehr →

GO PUBLIC #9: ARNE LEIBNITZ

im Galeriefoyer im Medien Kultur Haus

„Erdachte Welten und Szenarien zu Papier zu bringen und sie für andere greifbar zu machen, ist für meine Tätigkeit als Illustrator und Architekturstudent eine wesentliche Motivation. Der urbane Raum als Ort für Ideen und Visionen hat für mich dabei stets eine zentrale Rolle gespielt.
Mit dem Buch ‚Der Aufbruch von Schönbrunn‘ habe ich erstmals eine mit meinen Studienkollegen Andreas Lint, Benjamin Strassl und Ivan Tadic erdachte Kindergeschichte illustriert. Ziel ist es die Kinder, durch alternative Sichtweisen auf die Stadt, dazu zu bewegen städtische und gesellschaftliche Strukturen nicht als gegeben hinzunehmen.“

[Arne Leibnitz]
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GO PUBLIC #8: FELIX STOCKINGER

“Warum Gesichter? Warum überhaupt Zeichnen? Zeichnen ist seit ich auf der Welt bin ein Bestandteil meines Alltags. Ob ich nun den Opa angebettelt habe mit mir zu zeichnen oder aus eigenem Antrieb meine Erlebnisse mit Biene Maja und Co. zu Papier gebracht habe, es gehört einfach zu mir. Stift und Papier sind zwei Werkzeuge um mir den Alltagsfrust von den Schultern zu zeichnen. Der Schaffungsprozess eines Gesichtes ist immer wieder spannend. Am Beginn einer Zeichnung würde ich diese oft am liebsten wegwerfen, aber nach und nach entsteht ein einzigartiges Gesicht. Genau deshalb zeichne ich gerne Gesichter. Egal wie man anfängt, es wird nie gleich.”

[Felix Stockinger] Mehr →

GO PUBLIC #7: ORENDA SOPHIE MOHAN

DESIRE IS THE THING WE KNOW, ESCAPES ARE THE THINGS WE GROW
im Galeriefoyer im Medien Kultur Haus

„Ich besuche die Höhere Bundeslehranstalt für künstlerische Gestaltung in Linz. Über all meinen Arbeiten liegt immer dieser Schleier einer Sehnsucht nach etwas das uns zu dem macht was und wer wir sein wollen. Man träumt davon an einen Ort zu flüchten, an dem sich all der Schwermut in Leichtigkeit auflöst. Jeder auf seine eigene Art.“

[Orenda Sophie Mohan] Mehr →

GO PUBLIC #6: FRESKO

Zeichnungen
Eröffnung Mi, 29. Mai, 19 Uhr

im Galeriefoyer im Medien Kultur Haus
Ausstellungsdauer: 29. Mai bis 9. September 2013

Bei Fresko hat die Leidenschaft fürs Zeichnen damit begonnen, dass er als 7-Jähriger fünf dicke Buntstifte geschenkt bekommen hat. Seitdem zeichnet und malt er ununterbrochen, meistens in der Schule. 2009 hat er den Drang verspürt auch andere Materialien zu probieren und hat damit begonnen mit Öl und Acrylfarben zu malen. Mehr →

GO PUBLIC #5: ROSI GRILLMAIR

Laufende Bilder
Diese neue Reihe gibt den jungen KünstlerInnen von „go public_Die Jugendgalerie“ im Foyer des MKH die Gelegenheit, sich mit Gleichaltrigen auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. Den Anfang macht die 18-jährige Rosi Grillmair mit ihrer Arbeit unter dem Titel „Laufende Bilder“.