Go Public #23 – Eva-Maria Ortner

Eva-Maria Ortner ist 17 Jahre alt und besucht das Linzer Adalbert Stifter Gymnasium.
Sie zeichnet und malt hauptsächlich Akte, Porträts und szenische Darstellungen, Menschen sind in ihren Arbeiten immer zentral. Sie möchte die von ihr dargestellten Personen möglichst realistisch wiedergeben. Ihre Werke sollen die Fantasie anregen, der Betrachter selbst soll eine mögliche Geschichten oder Szenario zum Bild entwickeln.

Den Akt betrachtet Eva-Maria Ortner als Stilmittel, für sie entsteht durch die Nacktheit eine hohe Art der Intimität zur illustrierten Person.

Go Public #22 – Adalbert-Stifter-Gymnasium Linz

Im Rahmen der Projekttage fand am Adalbert-Stifter-Gymnasium in Linz ein 3-tägiger Illustrationsworkshop statt. Die jungen Illustrator_innen experimentierten unter Anleitung

mit verschiedenen Techniken. Ziel war es, ein Konzept für ein Tier-Bilderbuch zu erarbeiten. Die Schüler_innen setzten sich mit der grafischen Entwicklung des Tieres für die Geschichte auseinander, formten Tonmodelle der Figur, scribbelten die Story und den Entwurf für das Cover.

Geleitet wurde der Workshop von Peng (Cartoonist) und Reinhard Zach (beide vom mkh°-Team). Schüler_innen: BE-Schwerpunkt, 5. – 7. Klasse.

„DAS WÄR DOCH NICHT NÖTIG GEWESEN“ – KUNST ZUM SCHENKEN…

Die Ausstellung „Das wär doch nicht nötig gewesen“ – Kunst zum Schenken
ist bewusst vor Weihnachten gesetzt.

Es werden hochqualitative Drucke von namhaften KünstlerInnen aus der Hochburg der Druckkunst / Leipzig zu sehen und zu erwerben sein. Bilder in kleinen Auflagen sichern Wertbeständigkeit und bieten sich als individuelle, besondere Geschenke an.

Unsere Galeriekollegen „Thaler Originalgrafik und der LUBOK Verlag aus Leipzig und die Instant Edition aus Wien“ haben uns für diese Ausstellung mit einer großen Auswahl an wunderbaren und dekorativen Kunstwerken in verschiedenen Größen und Preisen ausgestattet.

Wir (das Galerieteam) stehen im Rahmen der Ausstellung für individuelle Beratungen zur Verfügung, erzählen gerne etwas zu den KünstlerInnen und Arbeiten. Gerne können diese auch gerahmt erworben werden.

Sind sie sich bei Motiven zum Schenken nicht sicher, so können auch von uns individuell gestaltete Gutscheine in beliebiger Höhe ausgestellt werden. Die Ausstellung läuft bis Ende Jänner, also genug Zeit um Gutscheine einzulösen und sich genau das Richtige auszusuchen.

Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit … es gibt sensationell schöne Bilder!

Go Public #21 – STEFAN ROISS

Stefan Roiss lässt sich beim Arbeiten von der Musik, die er dabei hört, inspirieren. So wird für ihn ein „starres Bild“ durch die Musik in Bewegung gesetzt und diese überträgt er dann auf das Bild. Die Intensität der Emotionen, die er seinen Zeichnungen geben möchte, drückt er durch verschiedenen Zeichentechniken aus.

Richtungsweisend für die Umsetzung seiner Ideen sind, neben seiner Musik, auch seine vielen Studien von Akten und Objekten. Fügt man alles zusammen, ergeben sich detailreiche Fantasiewelten.

 

Go Public #19 – ELENA MARTIN LOBERA

Die Idee für „Spots“ entstand 2016 bei einem in Kolumbien realisierten Projekt mit Jugendlichen. Sechs junge Menschen mit verschiedener Herkunft und Alter schrieben über ihre Lieblingsorte. Darin schildern sie, was sie mit diesem Ort verbindet und in welcher Beziehung sie zu ihm stehen. Die autobiografischen Texte geben einen kleinen Einblick in ihr Leben und ihre Persönlichkeit. „Spots“ porträtiert auf einfühlsame Weise und mit minimalistischen Mitteln das Wesen der Jugendlichen.

Elena Catalina Martín Lobera (geb. 1992 in Linz) ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen, der spanischen und der österreichischen. Derzeit studiert sie Zeitbasierte Medien an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz.

GO PUBLIC #18 – LAURA FALKNER, ESTELLA KRALOVEC

GO PUBLIC gibt jungen Kreativen die Möglichkeit ihre Arbeiten öffentlich im Kontext der Galerie der Stadt Wels zu präsentieren.

Ich weiß gar nicht genau wie ich zum Zeichnen gekommen bin. Seit dem ich denken kann, liebe ich es kreativ zu sein. Am liebsten zeichne ich Gegenstände oder Personen weil mir das einfach am meisten Spaß macht“ ( Laura Falkner, *2002)

Ich habe früher nie gezeichnet, aber als ich dann diese Topmodel Malbücher bekam habe ich erst so richtig angefangen. Ich hab immer mehr gezeichnet und es hat mir auch viel mehr Spaß gemacht. Ich hab dann auch angefangen Figuren, Mangas, Tiere und kleine Landschaften zu malen und seit dem hab ich Spaß daran Sachen zu gestalten und zu Zeichnen.“ (Estella Kralovec, *2001)

TILO BAUMGÄRTEL

Baumgärtel verkörpert eine der aufregendsten Malereipositionen neben Neo Rauch oder Christoph Ruckhäberle in Leipzig.
Ausgangspunkt seiner Arbeit ist das gedankliche Spiel mit minimalistischen Fragmenten aus dem Spannungsfeld zwischen persönlichem Alltag und der Bilderflut der Massenmedien. Tilo Baumgärtel realisiert seine Bildideen mit der Rationalität eines Bühnenbildners, der das Ganze und die Wahrnehmung des Betrachters im Sinn hat. Erstaunlich nüchtern und rational fällt der ehemalige Meisterschüler von Arno Rink kompositorische Entscheidungen. Zwischen den verschiedenen Realitätsebenen seiner Werke lässt uns der Künstler eine zugleich vertraute und fremde Welt voller Ahnungen und Rätsel entdecken.
In Wels zeigt der Künstler neue Arbeiten, Skizzenbücher, Grafiken und Filme.

Tilo Baumgärtel auf der Website von galerieKleindienst
Tilo Baumgärtel auf Wikipedia
www.galeriekleindienst.de

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GO PUBLIC #16 – ELISABETH HAIDER

Und nackt steh ich vor meinem Publikum.

„Der menschliche Körper in seiner Ästhetik und reinsten Form, nackt und exponiert. 
Der Körper als Hülle, als Tempel, als Gefängnis, als Zeichnung des Lebens, als Existenzgrundlage. Ein Preisgeben und ein Spiegel. 
Mit seiner Nacktheit ist der Mensch verletzlich und angreifbar, wunderschön und in all seinen Eigenheiten ehrlich. Der Akt der vor mir sitzt, ein Individuum und eine Persönlichkeit, mir unbekannt oder vertraut, erzählt doch jeder Körper mir eine Geschichte.
Und doch ist es, sobald der Stift das Papier berührt, nicht die Person, die darauf zu sehen ist, unverhüllt. Es ist die Ehrlichkeit des Striches welche nackt ist.“
[Elisabeth Haider]

GO PUBLIC #15 – BRUCE PAIN

the importance of being impotent …

es ist nicht alles gold was 
gleich wie bleich das gesicht wenn 
es erstarrrrrt punkt ziel gerichtet 
wird kommen ist noch im dunkel 
so manches was ins unrechte licht gerückt 
mehr oder minder entzückt … 

HELL YEAH! powered by
Bildstein | Glatz

Für das Ausstellungsprojekt HELL YEAH! konnte das Künstlerduo Bildstein | Glatz den Stuntman Brutus Unsterblich dazu gewinnen Konstruktionen, Materialtests und Pläne aus einigen seiner spektakulären Stunts bereitzustellen. Als Highlight wird das 620 km/h schnelle Raketenauto des beinahe gescheiterten Weltrekordversuchs im Raketenauto Dreisprung vom vergangenen Oktober im Reichenfeld in Feldkirch zu sehen sein. Auch die G-Kräfte Testanlage zur Simulation der Startphase, die eigens für diesen Aufsehen erregenden Stunt entwickelt wurde, wird erstmals öffentlich zu sehen sein. Dieser Blick hinter die Kulissen von Showman Brutus ist einzigartig. Üblicherweise tüftelt er hinter streng verschlossenen Türen im abgesperrten Testgelände auf einem ehemaligen U.S. Air Force Areal in Utah.

www.bildsteinglatz.com
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HOLZSCHNITZER
Klaus Hack, Peter Sauerer,
Jan Thomas

Drei Holzbildhauer und drei konträre Bearbeitungsvarianten zeigen eindrucksvoll die Bandbreite des Einsatzes von Holz als Werkstoff in der zeitgenössischen Kunst.

Klaus Hacks Holzskulpturen (er lebt und arbeitet in der Nähe von Berlin) wirken expressiv und monumental. Seine Geschöpfe lassen an Artefakte einer bislang unbekannten primitiven Kultur denken, Kultisches und Mythisches inklusive. Anders die kleinen Skulpturen (nussgroß) von Peter Sauerer (aus Bayern). Der Bildhauer nimmt sich all jene Dinge gründlich vor, denen es gelingt, seine Aufmerksamkeit zu binden: barocke Madonnen, faschistische Siegesdenkmäler, Kommissar Stephan Derrick (Horst Tappert), Automobile oder eine gotische Kathedrale in Frankreich. In der skulpturalen Welt von Jan Thomas (aus Halle an der Saale) wirken auf uns Mischwesen, Fledermausgestalten, Kängurus, Teufelsgestalten und wilde Männer ein wenig verstörend, denn sie sind physisch stark präsent und erzeugen eine Atmosphäre des bizarr Wilden, vielleicht sogar des animalisch Triebhaften.
Die Gegenüberstellung der drei Positionen in einem Ausstellungsraum verspricht große Spannung, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten!

Info: office@medienkulturhaus.at, 07242/207030
Ort: Galerie der Stadt Wels im Medien Kultur Haus, Pollheimerstraße 17, 4600 Wels

Hinweis: Mi, 4. November 2015, 19.30 Uhr. Gespräch und Ausstellungsrundgang.

Klaus Hack / www.klaushack.de
Peter Sauerer / www.petersauerer.de
Jan Thomas / www.jan-thomas.com

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GO PUBLIC #14 – RAPHAEL SILVANO

„Ich will kein kennzeichnendes Kunstwerk als künstlerische Propaganda schaffen, sondern eine philosophische Parodie reflektieren. Eine Parodie auf alles. Mehr →

SOMMERFRISCHE

Der Begriff Sommerfrische meint einen sommerlichen Erholungsaufenthalt auf dem Land, am See oder im Gebirge, wo Stadtmenschen der stickigen Stadtluft und schlechten hygienischen Bedingungen entfliehen konnten. Sommerfrische steht für eine historische Art den Sommer zu verbringen, der wir mit dieser Schau „nachspüren“ möchten:
Als Artists in Residence reisen Javier Mayoral (US) und Jorge Colombo (US) zwei Wochen vor Ausstellungseröffnung ins Salzkammergut um die Gegend zu erkunden. Mehr →

GO PUBLIC #13 – MARLENE PENZ

Die Arbeit von Marlene Penz fordert den Betrachter zur Hinterfragung der eigenen Existenz, seiner Bindung an materielle Gegenstände und wie diese seine Identität bezeugen oder widerspiegeln. Mehr →

TRAUNGESCHICHTEN – ANDREW PHELPS

Kooperation Museum Angerlehner und Galerie der Stadt Wels
Die Fotoarbeiten von Edith Maul-Röder und Andrew Phelps werden in der ersten Gemeinschaftsausstellung des Museum Angerlehner und der Galerie der Stadt Wels gezeigt.  Mehr →

SAMSTAGSAKADEMIE #3: FOTOGRAFIE – Herman Seidl

Sie fotografieren leidenschaftlich oder möchten wieder damit beginnen? Im Rahmen unserer Samstagsakademie können Sie bis zum Sommer unter Anleitung hochkarätiger Fotograf_innen mit Gleichgesinnten arbeiten und über ihre Fotografien sprechen. Mehr →

LIDDY SCHEFFKNECHT – SHIFT

In der Fotografie spricht man gerne vom „idealen Moment“ des zeitlichen Festfrierens eines besonderen Augenblicks. In den Arbeiten der Künstlerin Liddy Scheffknecht wird diese Zeitlichkeit des fotografischen Stillstands durch Videoprojektionen erweitert. Es entsteht eine mediale Mischform zwischen stillem und bewegtem Bild, zwischen fotografischem und filmischem Medium. Neben computergestützten Bildverfahren die dabei zum Einsatz kommen, arbeitet die Künstlerin mit analogen Licht- und Schattenprojektionen, die durch direkte Sonneneinstrahlung entstehen.
In fotografischen Sequenzen, Videos, Installationen, Licht- und Schattenprojektionen untersucht sie das Verhältnis von Zeitlichkeit und Wahrnehmung und erzeugt und bricht Illusion damit gleichermaßen.
Kuratiert von Gerold Tagwerker.

Liddy Scheffknecht, geboren im Dezember 1980 in Vorarlberg, studierte an der Universität für Angewandte Kunst Wien und der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris. Sie lebt und arbeitet in Wien.

Veranstaltungshinweis:
Mi, 29. April 2015, 19.30 Uhr: Liddy Scheffknecht im Gespräch mit Stella Rollig – Mehr Info

 

www.liddyscheffknecht.net
www.geroldtagwerker.com

www.galeriederstadtwels.at
www.medienkulturhaus.at
www.facebook.com/medienkulturhaus

Fotos Ausstellung:

 

GO PUBLIC #12 – PIA WATZENBOECK

GRAFIK, VIDEO
Mit dem klingenden Namen „Segno di un’ assenza“ – Zeichen einer Absenz,  präsentiert Pia-Maria Watzenboeck eine fotografische Dokumentation über Rom.

„In diesen Bildern ist es nicht die römische Architektur, die im Zentrum der Aufmerksamkeit steht, sondern vielmehr die Faszination der atmosphärischen Befindlichkeit ihrer Plätze und Besucher. Das Schöne ist das Verborgene, das der Welt der Erscheinung Zugrundeliegende.“ (Susanne Watzenboeck) Mehr →

SUPERHEROES
Holzbildhauer-Workshop mit Jan Thomas

Zum dritten Mal findet der sehr begehrte Workshop mit Jan Thomas in Wels statt. Heuer zum Thema „Superheroes“.
Eine wunderbare Annäherung an die Welt der Holzschnitzer, mit einem sehr kompetenten Workshopleiter, als große Empfehlung für alle, die schon immer mit Holz arbeiten wollten. Mehr →

GO PUBLIC #11 – SARAH OOS

Für Go Public #11 entwickelte Sarah Oos Konzepte mit dem Ziel, Galeriebesucher_innen, Jugendlichen, Kulturinteressierten und vielen Anderen die Lage des Medien Kultur Hauses in 
Wels und die Institution selbst stärker ins Bewusstsein zu rufen.

Sarah Oos gewann 2014 mit ihrer Found Footage Montage „Femme Chanel – Emma Fenchel“ in der Kategorie u19 des Prix Ars Electronica. Ihre Leidenschaft für Video und Grafik Design entdeckte sie durch diverse Praktika, u.a. beim Jugend Media Festival YOUKI, für das sie 2014 den Trailer gestaltete. Derzeit studiert die kreative Welserin Grafik und Fotografie an der Kunstuniversität Linz. Mehr →

GO PUBLIC #10 FRESH MAX, KNARF UND MAFIA TABAK

Malerei, Drucke, Magazin
FRESH MAX, KNARF und MAFIA-TABAK bewegen sich zwischen Graffiti und Street Art und lassen sich in keine Kategorie pressen, besonders wichtig ist der Aspekt des Undefinierbaren.
Sie bedienen sich verschiedenster Techniken und Medien, hauptsächlich arbeiten sie großflächig mit Dispersionsfarbe, Walzen und Spraydosen. Aber auch Acrylfarben, Lacke, Pinsel und Marker sowie diverse Drucktechniken (Siebdruck, Lithographie) gehören zu ihrem Repertoire. Im Alten Schl8hof Wels kann man ihre Malereien auch entdecken! Mehr →

GO PUBLIC #9: ARNE LEIBNITZ

im Galeriefoyer im Medien Kultur Haus

„Erdachte Welten und Szenarien zu Papier zu bringen und sie für andere greifbar zu machen, ist für meine Tätigkeit als Illustrator und Architekturstudent eine wesentliche Motivation. Der urbane Raum als Ort für Ideen und Visionen hat für mich dabei stets eine zentrale Rolle gespielt.
Mit dem Buch ‚Der Aufbruch von Schönbrunn‘ habe ich erstmals eine mit meinen Studienkollegen Andreas Lint, Benjamin Strassl und Ivan Tadic erdachte Kindergeschichte illustriert. Ziel ist es die Kinder, durch alternative Sichtweisen auf die Stadt, dazu zu bewegen städtische und gesellschaftliche Strukturen nicht als gegeben hinzunehmen.“

[Arne Leibnitz]
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GO PUBLIC #8: FELIX STOCKINGER

“Warum Gesichter? Warum überhaupt Zeichnen? Zeichnen ist seit ich auf der Welt bin ein Bestandteil meines Alltags. Ob ich nun den Opa angebettelt habe mit mir zu zeichnen oder aus eigenem Antrieb meine Erlebnisse mit Biene Maja und Co. zu Papier gebracht habe, es gehört einfach zu mir. Stift und Papier sind zwei Werkzeuge um mir den Alltagsfrust von den Schultern zu zeichnen. Der Schaffungsprozess eines Gesichtes ist immer wieder spannend. Am Beginn einer Zeichnung würde ich diese oft am liebsten wegwerfen, aber nach und nach entsteht ein einzigartiges Gesicht. Genau deshalb zeichne ich gerne Gesichter. Egal wie man anfängt, es wird nie gleich.”

[Felix Stockinger] Mehr →

GO PUBLIC #7: ORENDA SOPHIE MOHAN

DESIRE IS THE THING WE KNOW, ESCAPES ARE THE THINGS WE GROW
im Galeriefoyer im Medien Kultur Haus

„Ich besuche die Höhere Bundeslehranstalt für künstlerische Gestaltung in Linz. Über all meinen Arbeiten liegt immer dieser Schleier einer Sehnsucht nach etwas das uns zu dem macht was und wer wir sein wollen. Man träumt davon an einen Ort zu flüchten, an dem sich all der Schwermut in Leichtigkeit auflöst. Jeder auf seine eigene Art.“

[Orenda Sophie Mohan] Mehr →

GO PUBLIC #6: FRESKO

Zeichnungen
Eröffnung Mi, 29. Mai, 19 Uhr

im Galeriefoyer im Medien Kultur Haus
Ausstellungsdauer: 29. Mai bis 9. September 2013

Bei Fresko hat die Leidenschaft fürs Zeichnen damit begonnen, dass er als 7-Jähriger fünf dicke Buntstifte geschenkt bekommen hat. Seitdem zeichnet und malt er ununterbrochen, meistens in der Schule. 2009 hat er den Drang verspürt auch andere Materialien zu probieren und hat damit begonnen mit Öl und Acrylfarben zu malen. Mehr →

GO PUBLIC #5: ROSI GRILLMAIR

Laufende Bilder
Diese neue Reihe gibt den jungen KünstlerInnen von „go public_Die Jugendgalerie“ im Foyer des MKH die Gelegenheit, sich mit Gleichaltrigen auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. Den Anfang macht die 18-jährige Rosi Grillmair mit ihrer Arbeit unter dem Titel „Laufende Bilder“.