OWA VOM GAS

Eröffnung Donnerstag 19. September um 19 uhr

„OWA VOM GAS“ Veranstaltungsreihe & Ausstellung 19. September bis 7. November 2019

Auch die Galerie der Stadt Wels wird sich mit dem MKH Schwerpunktthema „Entschleunigung – OWA VOM GAS“ in Form einer Ausstellung auseinandersetzen. Diese soll nicht nur interessante visuelle Aspekte einbringen, sondern auch als Folie für die wöchentlich am Donnerstag zum Thema stattfindenden Veranstaltungen dienen. 

Die Ausstellungsarchitektur wird mit dem Architektenkollektiv GANG (seit Jahren für das YOUKI Medienfestival im Einsatz) erarbeitet. 

Die Künstler_innen Isabella Grödl (sie dokumentiert seit Jahren fotografisch ihre Waldspaziergänge, fängt spezielle Beobachtungen und Stimmungen ein), Robert Schneider (der Fotograf, Kameramann und weltberühmte Autor – Schlafes Bruder – filmte Emotionen von Menschen, die ihn interessierten), Rudolf Klein (vereinfacht Bilder in seiner unvergleichlichen zeichnerischen Art), Stefan Kutzenberger (ehemaliger Welser Stadtschreiber besticht mit einer Installation eines Entspannungsraumes), Franz Linschinger (installiert eine Lochkamera, mit der sich Besucher_innen abbilden lassen können … das in minutenlangem Stillhalten), Thomas Kriebaum (grandioser Zeichner gibt einen satirischen Blick auf das Thema ab) und Austrofred (der in Filmclips Entspannungsübungen vorschlägt). 

Dazu gibt es einen Readingcorner, eine Werkstatt für Tonarbeiten und einiges mehr. Wir freuen uns sehr auf dieses Projekt und laden Sie herzlich dazu ein zu kommen.

Go Public #31

YAHYA JABARY – ALWAYS ONLINE

Die 31. Ausgabe der Go Public – Jugendausstellung zeigt einen sehr talentierten Maturanten aus Wien. Yahya Jabary setzt sich mit Druck und Stress durch die sozialen Medien im Jugendalter auseinander. Seine Werke entwickeln sich aus Selbstreflektion und Analyse im Freundeskreis.

„Instagram verwandelte mein Selbstwertgefühl zu einer Ware, die ich zu vermarkten versuchte.“

Yahya Jabary zeigt Illustrationen, Infografiken, Musik und Videos zum Thema. Etwas polemisch und verspielt tritt der junge Kreative einem Gegenwartsphänomen entgegen und bewirkt dadurch vielleicht ein Wachrütteln in jedem von uns, der nach „Likes“ und „Thumbs up“ strebt.